Logbuch
26. April 2013

Flosstour 2011

Herzlich willkommen zur Floßtour 2011

Mit dem Strom gegen Atom – Stadtwerke atomstromfrei!
Ökostromwechsel jetzt!

Vom 22. Juli (Frankfurt/M.) bis 18. August (Düsseldorf) informieren wir entlang Rhein und Main über die zentrale Rolle der Stadtwerke bei der Energiewende.

Bild: Willkommen in Frankfurt/M. (Foto: Andreas Ihl)
Willkommen in Frankfurt/M. (Foto: ROBIN WOOD)

Nach der Katastrophe von Fukushima werden jetzt acht Atomkraftwerke abgeschaltet. Die restlichen neun Reaktoren sollen 2021/22 vom Netz gehen. Zum Ersatz der Stromerzeugung setzt die Bundesregierung auf fossile Energien, statt konsequent die zukunftsfähigeren, regenerativen Energien auszubauen. So wird die Energiewende ausgebremst und der Klimawandel nicht gestoppt. Beim Umbau des Energiesystemes kommt den rund 1.000 Stadtwerken eine Schlüsselrolle zu. Sie können auf lokaler Ebene die Energiewende voran bringen. Durch die Umstellung der Stadtwerke werden Millionen Haushalte und unzählige öffentliche Versorgungsbetriebe mit zukunftsfähiger Energie versorgt.

Hier der Link zum Flossflyer…

Bild: Route Main-Rhein

Frankfurt/Main 22.07.-25.07. | Fr.-Mo.
Kelsterbach 25.07.-27.07.
Rüsselsheim 27.07.-28.07.
Mainz 28.07.-31.07. | Do.-So.
Wiesbaden 31.07.-01.08.
Bacharach 01.08.-02.08.
Kaub 02.08.-03.08.
Oberwesel
St. Goarshausen
St. Goar 03.08.-04.08.
Boppard 04.08.-05.08.
Koblenz 06.08.-08.08. | Sa.-Mo.
Neuwied 08.08.-09.08.
Linz am Rhein 09.08.-10.08.
Bonn 10.08.-12.08. | Mi.-Fr.
Köln 12.08.-14.08. | Fr.-So.
Leverkusen 14.08.-15.08.
Düsseldorf 15.08.-18.08. | Mo.-Do.

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20. August 2011

Abbau in Duisburg, 19.08.2011

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20. August 2011

unterwegs nach Duisburg, 18.08.2011

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20. August 2011

Düsseldorf, 17.08.2011

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16. August 2011

Düsseldorf, 16.08.2011

Eigentlich haben wir alle mit einer trockenen Nacht gerechnet. Denn das Regenradar sagt es so voraus, jedoch ist dem dann leider doch nicht so und wir müssen in der Nacht unseren Schlaf unterbrechen, um die Plane übers Floß zu rollen.

Auch am nächsten Morgen tröpfelt es anfangs noch weiter. Bei Kaffee und frischen Brötchen durchforsten wir die lokalen Zeitungen und finden einige Artikel über uns und das Floß.

Andere bauen den Infostand auf und es kommt zu vielen guten Gesprächen mit neugierigen Düsseldorfern. Ruth und Margit bringen uns selbst gebackenen Pflaumenkuchen mit frischer Sahne vorbei – nochmals vielen Dank!

Christian machte sich auf, um einen neuen Laderegler zu besorgen, wodurch wir nun endlich wieder mit fließendem Strom versorgt sind. Überraschend stösst heute auch Jonas wieder zu uns, der in Bonn von Bord gegangen war. Alex und er kümmern sich um die Einkäufe und besorgen Benzin fürs Schlauchboot. Chris und Aglaja machen einen Badeausflug zum grünem Ufer auf der anderen Seite.

Auf dem Floß besuchen uns heute viele Gäste und bleiben zu ausgedehnten Gesprächen, unter ihnen auch Annette und ihr Sohn Levi, die sich sofort für die Düsseldorfer Robin Wood-Ortsgruppe interessieren.

Jule sortiert stundenlang Photos, bringt unsere Internetseite wieder auf einen aktuellen Stand und kocht nebenbei Kartoffeln mit Blumenkohl-Dill-Senf-Soße.

Bis spät in die Nacht wird am Infostand angeregt informiert, diskutiert, gestritten und gelacht.

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16. August 2011

Düsseldorf, 15.08.2011

Wir werden endlich mal wieder von der Sonne geweckt und geniessen sie während eines ausgedehnten Frühstückes. Gegen Mittag kommen Reiko, Fifi und Christian aus Köln. Wir fahren los zu unserer letzten Station: Düsseldorf.

Hier am unteren Rhein sind deutlich mehr große Schiffe unterwegs, die Wellen werden häufiger und größer, immer wieder mal wird unser Vordeck nass. Es ist eine angenehme Fahrt, das Wetter ist gut und an den Ufern baden Leute. Wir treffen auch den Frachter “Rasta” wieder, den wir schon in Koblenz gesehen haben und grüßen einander. Nach einer kurzen Überprüfung wird klar, dass wir mehr Leute mit Dreadlocks an Bord haben als sie. Der Kapitän gibt sogar zu, gar keine Haare mehr zu haben…

Schließlich taucht die Skyline von Düsseldorf mit Fernsehturm und Rheinkniebrücke auf und wir machen uns landfertig.

An der Rheinpromenade warten schon ein Pulk Presseleute und Schaulustige auf unsere Ankunft. Spoo und Tim von der Robin Wood Regionalgruppe Düsseldorf weisen uns an unseren Anleger an der Kaimauer unterhalb der Kasematten ein und empfangen uns. Es dauert eine gute Stunde, bis Lena alle Interviews gegeben und Christian die Fotografierenden mit dem Schlauchboot in günstige Positionen gefahren hat. Oben auf der Promenade schieben sich Menschenmengen zwischen Ufer und schicken Cafés an unserem Infostand vorbei – viele trauen sich sogar auf unser schaukelndes Floß.

RP-online: Auf dem Floß Richtung Düsseldorf

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16. August 2011

Leverkusen, 14.08.2011

Die ganze Nacht bis in den Morgen hinein regnet es wolkenbruchartig. Wir nutzen am nächsten Mittag eine Regenpause, um mit einer Abschluß-Aktion die Stadt zu verlassen.

Zwei von uns seilen sich von der Hohenzollernbrücke ab und spannen zwischen sich ein Transparent mit der Forderung: “Stadtwerke atomstromfrei!” Denn auch die Kölner Stadtwerke mit ihrer Marke RheinEnergie verkaufen immer noch Strom mit einem Anteil von 15,5 Prozent Atomenergie (Kleingedruckte). Yello Strom und Rhenag liegen mit jeweils 45 Prozent Atom-Anteil sogar noch darüber. Wir erwarten von den Stadtwerken ein konsequentes und schnelles Umsteuern, mit dem Kurs, Strom aus 100 Prozent regenerativen Energien wie ihn z.B. die Elektrizitätswerke Schönau und Greenpeace Energy bundesweit anbieten – zu Preisen, die nicht oder nur wenig über denen der örtlichen Stromanbieter liegen.
Nach getaner Arbeit und gemachten Fotos seilen sich die zwei Kletternden aufs Floß ab und freuen sich mit uns über eine gelungene Aktion.

Demnächst neigt sich unsere Tour langsam dem Ende zu. In Leverkusen legen wir im Hafen Hitdorf beim Kran-Café an. Es ist möglicherweise das kleinste Café Deutschlands und steht unter Denkmalschutz. Das Floß machen wir an einem alten Schiff fest, auf dessem Deck Tische und Stühle stehen. So haben wir eine Sonnenterrasse und viel mehr Platz.

Nachdem wir den Infotisch aufgestellt haben, geniessen wir in ruhiger Gegend die Nachmittagssonne und trocknen unser Material und Transparente. Das Geschnattere der Wasservögel sorgt für eine idyllische Atmosphäre. Sandro, ein Freund von Christian, kommt mit seinen beiden Töchtern Maja und Finja zu Besuch und sie verbringen mit uns den Abend. Die Mädchen turnen an Deck herum und lauern abwechselnd ahnungslosen Crewmitgliedern auf, um sie zu erschrecken. Außerdem prüfen sie kritisch unser Werkzeug.

Abends gibt es Pizza, denn wir haben es am Vortag nicht geschafft, einkaufen zu gehen. Und dann zum Tagesausklang: Floßkino. Zu sehen gibt es Videos und Bilder von den vergangenen Floßtourwochen im Großbildformat.

Kölner Stadt-Anzeiger: Umweltaktivisten seilen sich ab

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16. August 2011

Köln, 13.08.2011

Fifi und Jule bereiten uns ein lecker Apfel-Pfannkuchen-Frühstück, womit wir gut in den Tag starten. So regen Zulauf wie in Köln hatten wir selten auf dieser Tour. Die Menschen fotografieren von der Kaimauer aus das Floß und decken sich mit Infomaterialien ein.

Zwischen zwei Platanen spannen Chris und Fifi ein Transparent mit der Botschaft “Mal richtig abschalten: Atomkraft, nein danke”. Irmi von der Robin Wood-Regionalgruppe Köln unterstützt uns den ganzen Tag am Infostand und bastelt Miniatur-Atomkraftwerke aus Schokoküssen und Keksen.

Zwischenzeitlich wird unsere Infoarbeit durch einen Frauen-Lauf, der direkt an unserem Anlegeplatz vorbeiführt, unterbrochen. Manche von ihnen tragen T-Shirts von RWE und RheinEnergie, worüber nach dem vorbeilaufen schonmal eine Anti-Atom-Sonne klebt.

Am Abend bekommen wir Besuch von Reiko, einer in Deutschland lebenden Japanerin. Sie hat bereits 2007 über die Floßtour für das japanische Magazin “Industrie und Umwelt” berichtet. Das möchte sie auch für diese Tour wieder tun. Nach den (absehbaren) Folgen der Atomenergie-Nutzung in Fukushima hat sie ihr Heimatland besucht und erzählt uns von ihren persönlichen Eindrücken. Wir sitzen lange mit Reiko bei einigen Kölsch zusammen.

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16. August 2011

Köln, 12.08.2011

Heute gelingt Jonas die Flucht vom Floß. Nachdem er seine Schuhe wiedergefunden hat und sein Rucksack nicht länger an die Reling gekettet ist, verabschieden wir uns von ihm am Anlegeplatz und fahren weiter nach Köln.

Von den idyllischen Gegenden der vergangenen Wochen verwöhnt, behagt uns die Industrielandschaft, die uns hinter Bonn erwartet, überhaupt nicht. Aber immerhin können wir interessante Fotos von düsteren Chemiewerken und skurrilen Anlagen machen.

Bei Wesseling bemerken wir, dass die Feuerwehr mit Blaulicht am Ufer steht, Rettungsringe ins Wasser geschmissen werden und uns zugewunken wird. Ein Mann treibt im Wasser. Mehrere Rettungsversuche sind bereits fehlgeschlagen. Wir fahren mit dem Schlauchboot los, ziehen den Mann aus dem Wasser und übergeben ihn den Rettungskräften an Land. Nach diesem Schrecken ist es für manche von uns merkwürdig, sich wieder auf die Floßtour zu konzentrieren.

Viele Kilometer sind es nicht mehr, bis der Kölner Dom immer näher rückt und wir unseren Anlegeplatz an der Kaimauer der Altstadt erreichen. Die Kölner Robin Wood Gruppe bereitet uns einen netten Empfang und Fifi stösst zu uns. Er und Jule klappern abends die Bioläden ab und fragen nach Nahrungsmittel-Spenden für die Floßtour. Sie kommen reich bepackt mit Käse, Obst, Gemüse, Brot, Chips und Schokoladenhasen zurück. Leider ist unsere Floß-Batterie kaputt und wir müssen Laptops und Handys beim “Haxenwirt” aufladen.

 

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11. August 2011

Bonn, 11.08.2011

Normalerweise hätte uns heute die Morgensonne geweckt, aber als wir aufwachen, ist es irgendwie sehr schattig und wir schauen auf eine riesige blaue Wand. Gegen 6 Uhr hat ein 135 Meter langes Ausflugsschiff mit seinen 2000 PS längsseits direkt neben uns angelegt – so exakt, dass keine Hand breit Platz zwischen uns und dem Schiff mehr ist und trotzdem niemand von uns geweckt wurde! Um 12.00 legt das Schiff genauso vorsichtig wieder ab.

Wir haben in Bonn viel Besuch auf dem Floß. Zeitungen, Radio und Fernsehen berichten über unsere Tour und bis spät in die Nacht kommen Leute vorbei.

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11. August 2011

Bonn, 10.08.2011

Floß-Urgestein Christian aus Köln weckt uns. Er muss einen Tag mitfahren, um das Floßsteuern nicht zu verlernen und dabei unsere vielen interessanten technischen Neuerungen in Augenschein nehmen. Lars von der Greenpeace-Gruppe Koblenz kommt im letzten Moment an und kann mit seinem Hund gerade noch zusteigen.

Es ist eine sonnige Fahrt. Kurz hinter dem Drachenfelsen wartet am Rheinufer ein WDR-Journalist, um unsere Vorbeifahrt zu filmen. Später kommen uns in Bonn einige Leute besuchen, die den Beitrag gesehen haben. Dann kurz vor Bonn noch ein weiteres Floß-Posing für einen Fotografen.

Pünktlich um 15.00 machen wir in Bonn in der Nähe der Kennedybrücke fest, an der mittlerweile auf ganzer Länge Solarpanele umweltfreundlich Strom erzeugen.

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11. August 2011

Linz, 09.08.2011

Die Fahrt nach Linz ist regnerisch und unruhig. Wellen schlagen immer mal wieder über das Vordeck. Dennoch wären wir pünktlich in Linz angekommen, wenn uns nicht kurz vor der Ankunft ein Treibstoffschlauch angerissen wäre. Der Motor zieht Luft und geht aus. Es gelingt uns zwar den Schaden schnell zu reparieren, doch inzwischen sind wir einen Kilometer an unserem Anleger vorbeigetrieben. Wir müssen also wieder gegen den Strom zurückfahren. Weil das noch nicht genug ist, bricht währendessen noch ein Regenschauer los.

Endlich angekommen gehen einige von uns auf Landgang um die schöne Altstadt von Linz zu entdecken. Andere gehen Einkaufen und Treibstoff bunkern. Ein paar LinzerInnen kommen uns besuchen und wollen uns unterstützen, wenn wir wieder mal vorbeikommen.

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11. August 2011

Abreise aus Koblenz nach Neuwied, 08.08.2011

Kurz vor unserem Start stoßen Sebastien und Aude aus Frankreich zu uns. Sie arbeiten an einem Bildband über den Rhein von der Quelle bis zur Mündung. Aude schwimmt im Neoprenanzug neben uns her und fotografiert das Floß in der Mündung der Mosel in den Rhein am Deutschen Eck. Später gibt es eine weitere Fotosession vor dem AKW Mülheim-Kärlich. Einige Bilder bekommen wir freundlicherweise für unser Logbuch zur Verfügung gestellt. Es ist eine windige aber trockene Fahrt. In Neuwied erwarten uns bereits JournalistInnen und ein paar Leute, die in der Zeitung von unserer Tour gelesen haben. Im Biergarten neben unserem Anleger hängen Fotos von Rhein-Hochwässern vor dem Bau eines Deiches, auf denen Leute mit Booten und selbstgebauten Flößen durch die Stadt fahren. Wir bleiben über Nacht und geniessen die Abendstimmung auf dem Fluß.

Flaschenpost:

Hello !

We put some pictures of your Rhine trip from Koblentz to the atomic plant of Neuwied in a gallery. With a great thanks for your help and your hospitality !

And, like we say in french : Bon vent !

Aude & Sebastien
Sébastien Randé Auteur-Photographe
www.studiocuicui.fr

Logbuch
7. August 2011

Koblenz, 07.08.2011

Ganz früh am Morgen machen sich mehrere Menschen auf, um das Floß Richtung Klimacamp in der Lausitz zu verlassen. Auch Jule, Christina und Ute verlassen uns heute. Damit sind wir nun zum ersten Mal auf dieser Tour weniger als zehn Leute an Bord. Die übrig gebliebenen (Jonas, Alex, Lena, Dagmar, Aljoscha, Juri, Chris, Jule und Floßhund Agathe) geniessen den sonnigen Tag ODER verbringen einige viele Stunden in einem Internetcafé, um den ROBIN WOOD – Floßblog zu aktualisieren. Am Floß kommen auch heute wieder sehr viele Interessierte vorbei und lassen sich von unserem Team über Ökostrom und Atomkraft informieren. Für den heutigen Abend ist Floßkino geplant (wenn das Wetter durchhält).

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7. August 2011

Koblenz, 06.08.2011

Bei starken Unwetter und peitschenden Regen erreichen wir unseren Anleger in Koblenz. Er liegt direkt am Deutschen Eck bei der Kaiser Wilhelm Statue. Wir teilen uns den Anleger mit der Liesel, einer kleinen Fähre in der Moselmündung. Die Fähre wird geführt von Andi, einem alten Bekannten der Floßcrew. Christina stösst zu uns und geht auch gleich einkaufen um im Anschluss Chilli für alle zu kochen. Die restliche Crew baut den Infostand auf und bringt Transparente an, die auf uns aufmerksam machen sollen. Weil wir direkt am BUGA-Gelände liegen, haben wir hier besonders viel Besuch, welcher sich am Infotisch von Ute ausgiebig informieren lässt. Weil wir heute mal wieder sehr viele an Bord sind, übernachtet ein Teil der Crew auf dem naheliegenden Campingplatz.

Logbuch
7. August 2011

Boppard und Osterspai, 05.08.2011

In Boppard genehmigen wir uns einen halben Urlaubstag. Es folgte die übliche Öffentlichkeitsarbeit, ein Plenum und eine Crewteilung. Die eine Hälfte der Flossbesatzung interessiert sich für den umliegenden Stadtwald, der nach NATURLAND-Kriterien zertifiziert ist. Dieser trug wesentlich zu den Anfängen der Flosstour bei, schließlich wurde das erste Robin Wood Floss mit Stämmen aus diesem Wald gebaut. Der Forstamtsleiter Herr Loskant besucht uns auf dem Floß. Am Nachmittag macht er zufällig eine Führung für den BUND und einige politische Entscheidungsträger, an der wir freundlicherweise teilnehmen dürfen. Wir erfahren einiges über Zertifizierungskriterien und ökologisches Arbeiten in Forstbetrieben. Zum Abschied bekommen wir eine Flasche Birnenschnaps geschenkt, hergestellt aus Bopparder Stadtwaldbirnen, dem wir gemeinsam zusprechen.
Die andere Gruppe steuert das Floss zielstrebig in das “Enge Türchen”, eine idyllische Bucht mit Sandbank bei Osterspai. Mittels Muskelkraft treideln sie das Floss gekonnt in seichte Gewässer und ankern dort. Sie erholen sich bei strahlendem Sonnenschein und baden ausgiebig.
Die Gruppen vereinen sich wieder, es wird gekocht und ein Unwetter lässt den Tag ausklingen.